More than corona, I fear climate change.

Im Angesicht des Klimawandels: Wie richten wir unser unternehmerisches Handeln aus? Welche Verantwortung sprechen wir uns zu? Wie viel Kompromisslosigkeit legen wir an den Tag? Zu welchen Opfern sind wir bereit? 

Sicher, wir tun schon was. Dinge wie: Keine Pappbecher – hatten wir noch nie. Support für Hafer. Wir verpacken unseren Kaffee in Mehrwegflaschen, oder in ökologische Kaffeebeutel, ohne Aluminium und bald auch 100% kompostierbar. Und noch ein paar Dinge mehr. Zugegeben, das ist schon was. Und es kommt noch mehr. 

Aber genügt uns das? Wofür möchten wir als Unternehmen Verantwortung übernehmen? Und wie radikal? Fokus, Qualität, Passion, Design, Kosten, Lebensfreude: werden wir hiervon etwas opfern? Oder können wir das alles vereinen? Ich weiß es nicht. 

Zudem: Fernab von Kaffee, wo endet der Unternehmenszweck von SUEDHANG? Für was und wie setzen wir unsere unternehmerische Macht und Strahlkraft ein? Möchten wir nur unser professionelles Gesicht zeigen? Oder auch unser privates? Wie politisch neutral geben wir uns? 

Viele Fragen, die wir beantworten werden. Was jetzt schon klar ist: Der Klimawandel ist emotional präsent. Ich kann ihn weder leugnen noch verdrängen. Dies ist der Ausgangspunkt für weitere Schritte.